Arbeitsweise in der Kinesiologie


Grundmuskeln

Ein wesentlicher Teil besteht aus dem Muskeltest.

Beispiel eines Tests:
Der Therapeut steht dem Patienten gegenüber. Der Patient bringt nach Aufforderung einen Arm in eine bestimmte Position. Dabei versucht der Therapeut diesen Arm wieder in die Ausgangsposition zu drücken. Der Patient hält dagegen.
Kann der Patient dem Gegendruck (der ist oft wirklich gering!) nichts entgegen setzen, verändert der Arm die Position.
Man sagt dann "Der Muskel schaltet ab."

Diese Information gibt uns ein körperliches „Feedback”. Darunter ist folgendes zu verstehen:
Wenn man sich „schöne Gedanken macht”, dann fühlt man sich gut. Alles ist leichter, alles geht einem leichter von der Hand. Man fühlt sich nicht nur „stark”, sondern man ist es auch!
Im Übrigen hat das nichts mit der Muskelstärke zu tun, die z.B. dazu nötig wäre, einen Schrank zu bewegen!

Ist man aber gerade mit negativen Gedanken beschäftigt (Ärger u. ä.), so läuft wahrscheinlich das eine oder andere schief. Die Muskeln, der Geist machen nicht mit!
Sie sind gestört in ihrer Harmonie. Man selbst fühlt sich nicht wohl, ja man fühlt sich „schwach”!

Die Kinesiologie nutzt gezielt diese Bio-Resonanz des Körpers.
So wie der Körper auf Worte, Gedanken, Geschehnisse, Nahrungsprodukte und vieles mehr reagiert, so können wir ihn dazu bringen, „stark” zu werden – ihn zu „balancieren”.

Der Effekt ist in der Regel, dass der Körper als Ganzes reagiert, kräftiger wird und dabei neue Möglichkeiten entdeckt.

Es gibt verschiedene Richtungen in der Kinesiologie.